Beiträge von Breaking Brick

    Vielen lieben Dank Takeshi für den Artikel.
    Welchen Wahnsinnsaufwand du in deine Recherchen steckst ist einfach bewundernswert *s1*
    Und vielen lieben Dank Maddin und PLAYLECOBRICKS :)

    Ehre dem, dem Ehre gebührt. Bei dir wars vor allem richtig schön spannend über die ganzen Monate zu beobachten, wie du und deine Gebäude sich entwickelt haben. Daher bin ich ehrlich gespannt, was noch so alles von dir rauskommen wird in den nächsten Monaten oder Jahre.

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    Der Zeitplan wird eingehalten, Mister April im Centerfold ist diesmal ein Mann aus der Schweiz, der einen gewissen Hang zu Gebäuden und alten Sets vom Dänen hat. Ein Mann, der jung im Geist geblieben ist und seine Freude und Leidenschaft zu den Steinen mit seinen Kreationen immer wieder zum Ausdruck bringt. Manchen ist er auch aus etlichen Livestreams auf YouTube angenehm bekannt mit seiner sympathischen und freundlichen Art. Sans plus tarder, et voilà: Buttermaker.


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    Quelle: Breakingbrick.de


    Buttermaker Freut mich sehr, dass ich die Ehre hatte, dich für den Monat April porträtieren zu dürfen. Hau rein, bau fein!


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    Himmel, es hört nicht auf und das ist auch gut so. Letzten Monat hab ich ein kleines Konvolut gekauft für einen einstelligen Betrag. Aber was macht man eigentlich, wenn man nur so angebrochene oder unvollständige Sets von Lego im Netz kauft? [weiterlesen]

    Quelle: Breakingbrick.de


    Im Grunde ist die wirklich für euch relevante News, dass es eine vereinfachte Variante jetzt gibt, wie man aus einer Bricklink XML-Datei eine Rebrickable-CSV baut und umgekehrt. Ist für Gobricks-Einkäufe bei Joying Wang ganz hilfreich. Für mich als Retroklemmer möchte weitere Optionen kennenlernen und zeigen, wie man Teile herankommt. Vor allem wegen Gobricks, daher ist da eine kleine Anleitung auch dabei für die Konvertierungen der Listen jeweils.


    Kurzer Disclamer: Mir ist der Unterschied zwischen den Grautönen bekannt (Light/Dark Gray vs. Light Bluish Gray/Dark Bluish Gray) - aber total egal.

    KaraBenNemsi und Maddin Danke für eure Eindrücke, mittlerweile bin ich an dem Standpunkt angekommen, dass es im Netz nirgends großartig Seiten gibt, auch nicht auf YouTube, die ein Set nahezu komplett zerlegen bis ins kleinste Detail. Klar, ist jetzt nicht mehr das schnelle Infotainment und schreckt einige ab, aber den Zugriffszahlen zur Folge gibt es aber Leser dafür.


    Nur habe ich unter "Spaltmaße" noch einen kleinen Textabschnitt und eine Schilderung deiner Eindrücke erwartet, oder habe ich da an anderer Stelle etwas überlesen?

    Mei, dir großen Dank für den Hinweis, den Textblock hat es zu den Prints geschoben. Habs korrigiert.

    Man möge es mir verzeihen, aber ich bin direkt zum Fazit gesprungen. Ich habe keine Ahnung, woher die Zeit und Energie kommt halbe Doktorarbeiten über ein einziges Set zu verfassen. 😵 Respekt, ich krieg das nicht mal gelesen!

    Als Spross einer Winzersfamilie bin ich schon mal gespannt auf die Weinhandlung. Prost! 🍷

    Aber auf jeden Fall, dafür ists Fazit auch da, deine Ehrlichkeit ehrt dich! Woher ich die Energie nehme frag ich mich manchmal auch... Ich nehme mir eigentlich vor, nicht so viel zu machen, aber ich kann's einfach nicht lassen. Da dreht mein innerer Monk sonst hohl. ^^


    Eigentlich freue ich mich richtig auf den Spirituosengroßhandel, die Idee reift seit sehr langer Zeit.

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    Endlich. Jetzt kommt das furiose Finale, das Review. Der Koloss wartet schon auf seinen Umbau, aber vorher für euch ein schönes detailliertes Review. Weil das Set ein Klon des Lego-Sets 75827 ist, werde ich einiges von diesem schreiben. Machts euch gemütlich an den Endgeräten, denn es heißt nun: Die Geister, die ich rief. [Weiterlesen]

    Quelle: Breakingbrick.de


    Ich muss gestehen, der Snippet-Text ist etwas aus dem Kontext gerissen, wenn man die anderen fünf Teile nicht so gelesen hat, aber im Endeffekt ist es ein Review als Zusammenfassung. Viel Spaß beim Lesen, könnte länger werden :)

    Pistenbully Die Frage ist auch, was der Designer mit Modbrix ausgehandelt hat. Im Gespräch war klar, je sparsamer ein Designer ist, desto näher ist der Preis dann am eigentlichen regulären Verkaufspreis. Es soll ja auch einige geben, die z.B. nur drei Sets haben wollen und gut ists. Oder auf die Ideas-Regel mit den 1% gehen wollen. 1000 Stück sind die Mindestauflage, wo allerdings auch schon Transport aus China, Herstellung, Verzollung und Einfuhrumsatzsteuer von 19% auch drin sind samt der Marge für den MOC-Designer.


    Die 30 Tage sind ein strenges Kriterium. Wenn aber der Designer marktwirtschaftlich und marketingmäßig gut drauf ist, kann er den Markt via Instagram, FB, etc. anköcheln und heiß machen, bis ein gewisser "Habenwill"-Druck bei den Leuten da ist. Spätestens dann, wenn dann der Preis steht, springen eh gefühlt 50% ab. Ich bin gespannt, was das erste Projekt sein wird, das verwirklicht wird.

    Quelle: breakingbrick.de

    Ich finde die zu erzielenden Limits ziemlich utopisch, einen Monat für 67.410 bzw. 21.870 € auf einer brandneuen Plattform, die noch kaum jemand kennt...? Hoffentlich hab ich Unrecht.


    Du hast nicht unrecht, da bin ich auch bei dir. 30 Tage sind wirklich recht gering. Ich denke, man will nicht ewig das Geld der Kunden "horten". Ich kanns aber irgendwo nachvollziehen, denn wenn das wirklich anzieht, hast du sonst ggf. 180 Tage alte Leichen, die einem Speicherplatz und möglicherweise die anderen angebotenen MOCs in der Liste "verstopfen".


    Auf der anderen Seite aber sieht man die Hürden, die man erzielen muss für sowas. Und ein Designer muss neben einem guten Händchen fürs Design auch gut vernetzt sein, denn er muss sein Design binnen dreißig Tage an die Frau oder den Mann bringen. Vermarkten sollte man wirklich können, hier ist auch wirklich der Designer gefragt.


    Im Endeffekt wird es sich zeigen, ob der Markt es annehmen wird, es ist ja bei uns auch ein absolutes Novum.

    KaraBenNemsi Auch dir großen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast für die Lektüre. Das Review dürfte mit Abstand eines der aufwendigsten Arbeiten, die ich mir je erlaubt habe. Gut, es lagen auch mal Wochen dazwischen, wo ich nichts dazu gemacht habe. Allerdings hat die Recherche am meisten Spaß gemacht, gleich nach dem Bau oder gleichrangig.

    Mal sehen, wohin die Reise mit dem Blog noch gehen wird ;)

    Vermutlich werden sich wenige die Zeit nehmen - analog zu Videos, die in den ersten Sekunden nicht die erhoffte Unterhaltung versprechen.

    Macht nichts, ich mach das echt aus Spaß an der Freude :)


    Aber täusch dich da nicht, es gibt durchaus einige, die lieber etwas lesen wollen als auf YT zu glotzen und die genau möchte ich bedienen.

    Dir konnte ich ja auch immerhin ein paar angenehme Minuten verschaffen, hoffe ich.


    Und um nix anderes gehts.

    Maddin Danke, es dürfte auch wohl das Review sein, wo ich mir am meisten Zeit gelassen habe. Vor allem, ich wollte eigentlich keins machen. Einfach mal so ein Set klemmen, aber dafür wars zu toll. Dank dem Set bin ich auch auf den Trichter gekommen, mal etwas die Reviews anders zu gestalten, raus aus der starren Form. Mal sehen, was die Zeit noch mit sich bringt.

    Dank für den ausführlichen Bericht.

    Beim Kiosk frage ich mich allerdings, ob das Problem ausschließlich auf den verwendeten Bautechniken beruht, oder ob hier das Zusammenspiel von Steinequalität und Bautechnik den Ärger produziert.


    Hier wäre es interessant zu vergleichen, wie kompliziert der Bau sich gestaltet, wenn ausschließlich Dänische Komponenten eingesetzt werden.

    Danke!


    Bautechnik, definitiv. Auch mit besseren Cones wäre es leichter zum aufnoppen, aber die wackelige Konstruktion bis zur Fertigstellung wäre weiterhin ein Ärger gewesen. Sobald man aber das Dach aufsetzt, ist alles halbwegs stabil. Schaut halt wirklich verdammt gut aus. Brickative hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Ich wüsste auch nicht, wie man anders diese oktogonale Struktur besser hätte befestigen können.


    Die Bautechniken sind extrem extravagant für Modulars.