Beiträge von Wiesel

    ^^ Bei meinem ersten Blick auf mein Smartphone (auch noch ohne Brille ;)) dachte ich du baust die Piraten der Barracuda-Bucht auf. Erst am PC ist mir aufgefallen welchen kleinen Schatz du da aufgebaut hast. :thumbup:


    ... vielleicht wäre es ein (kleines) Review wert.

    Danke für dein ausführliches Review zu meinem Namensvetter. *d1*  (... meine Namensfindung hatte allerdings nichts mit dem kleinen Waffenträger zu tun)

    Ich finde, dass es Xingbao auch relativ gut gelungen ist den Panzer in diesem kleinen Maßstab darzustellen. Hier sind halt auch Grenzen durch die Abmessungen und Formen der Klemmbausteine gesetzt. Xingbao ist die Umsetzung des Panzer-Modells auch deutlich besser gelungen als Sluban (Link). Wobei man fairnesshalber erwähnen muss, dass Sluban anscheinend einen noch kleineren Maßstab gewählt hat.

    Danke für die schöne Vorstellung des kleinen (Ergänzung-)Sets. :thumbup::thumbup::thumbup:


    Nachdem ich ja Castle Grayskull schon aus Platzgründen vor mir herschiebe, bin ich nun aber bei Panthor Point Dread schwach geworden -_-

    Mein Mauszeiger hat schon mehrfach über dem Bestell-Button vom Castle Grayskull geschwebt. Ich habe allerdings ebenfalls Platzprobleme, die mich davon (glücklicherweise :/) bis jetzt abgehalten haben.

    Danke für dein ausführliches Reviews. *d1*Es hat sich sehr gut gelesen und die Bilder sind sehr schön. Das Fahrzeug hat mir bereits bei der Vorstellung durch den Held der Steine gefallen, auch wenn ich mich bei dem Thema Feuerwehr nicht auskenne.


    Soweit wie ich mich erinnere, beanstandete der HdS in seinem Video die zu schwache Dimensionierung der Federung der hinteren Achse. Die hinteren Räder tauchen gegenüber den Vorderen deutlich tiefer in die Radkästen ein. Ist dies auch bei deinem Modell ein Problem?

    Danke für dein Review. :thumbup: Interessantes altes Cobi-Modell, auch wenn es mir nicht wirklich gefällt.


    Mit den beiden "Jungs" könnte man eine schön Szene aus einem 80er Jahre B-Movie nachstellen. ^^

    Danke für dein ausführliches Review. *d1* Das Gebäude besitz viele schöne Details. Besonders gut gefallen mir die Toilette, die Baar und die Anlagentechnik auf dem Dach.

    Wie man dort bereits feststellen konnte, gibt es keine Treppe nach oben, was aber daran liegt, dass das obere Stockwerk ein Fake-Stockwerk ist. Noch! Denn mein Plan ist es das Gebäude zu MODden :)

    ... oder man könnte im Bereich der Baar eine schöne abgehängte Decke mit Leuchten / Lampen und Musikboxen konstruieren und z.B. in der Küche eine Lüftungsanlage.

    ...

    Und das Burgfräulein hat sich einen jungen Ritter angelacht? Was wird da wohl der Burgvogt aka Pömpelmeister dazu sagen? ^^

    ...

    Was wäre es schön, wenn es die ganze Minifigproblematik nicht geben würde und BB dem Set noch eine Menge Ritter usw spendieren könnte.

    Willie ist wohl der Typ "ewiger Junggeselle". Liegt wohl an seinen Marotten. ;) Zudem, wie sollte er eine Chance gegen Jung Siegfried haben? Der hatte sich extra zu dem Rendezvous das Toupet von Han Solo ausgeliehen. :D


    Das wäre auch mal eine schöne Idee, Lego und Blubrixx in Kooperation. :)


    ... Das Set liegt leider noch zusammengepackt in der Ecke, da ich bisher noch keinen Plan habe, wann ich den ganzen Platz für die Sortierung von der Familie beanspruchen kann ^^

    Dazu habe ich noch ein Bild gefunden, welches die ganzen Tüten zeigt. Der Leo von Cobi steht als Größenvergleich in der Mitte. Zum Zusammenbau brauchte ich ein kleines Zimmer, um alles in den verschiedensten Kisten und Dosen auszubreiten.



    Ein weiteres Bild habe ich auch noch entdeckt, welches schön zeigt, wie massiv / schwer die Felselemente sind. Dieses Bild hatte ich hier im Forum bereits gezeigt (Das klemme ich gerade).



    ... und ein Bild der übrig gebliebenen Teile hatte ich noch vergessen zu zeigen. Recht überschaubar.


    Zum Schluss noch ein paar Ansichten der Burg mit ein paar Detailaufnahmen.










    „Unter der Linde


    an der Heide,


    wo unser beider Bett war,


    da könnt ihr finden


    beides schön:


    geknickte Blumen und zerdrücktes Gras.


    Vor dem Wald in einem Tal -


    tandaradei -


    sang schön die Nachtigall.



    …“


    [Under der linden – Walter von der Vogelweide]


    Heute begeben wir uns in die mittelalterliche Burgenwelt. Ich möchte euch die Burg Blaustein (Bluestone Castle) vorstellen, die aus 5250 Teile besteht und dieses Jahr auf den Markt kam.

    Die Burg läuft unter der Serie BlueBrixx Specials (No. 102818) und ist in den für BlueBrixx typischen schlichten braunen Karton verpackt. Die Anleitung ist als pdf-Download erhältlich und besitzt 680 Seiten mit 1020 Bauschritten. Am Ende befindet sich auch noch eine Auflistung sämtlicher bei Bau verwendeter Klemmbausteine.

    Zusammengebaut besitzt die Burg die Abmessungen 38cm x 36cm x 30cm und wiegt ca. 4,2 kg. Das Set enthält keine Figuren. Auf meinen Fotos kamen Lego-Ritterfiguren aus den 80er Jahren sowie Burgvogt Willie McPömpelmeister zum Einsatz.

    Designend wurde die modular gestaltete Burg von Martin, welcher u.a. bereits einige mittelalterliche Modelle für BlueBrixx konstruiert hat.


    An diesem Punkt sei angemerkt, dass es sich bei der Burg um das erste und bis jetzt einzige modulare Set handelt, welches ich bis jetzt gebaut habe. Somit ist ein Vergleich mit anderen modularen Modellen für mich nicht möglich.


    An der Steinqualität gab es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden. Die Klemmkraft war bei allen Steinen gut, es gab keine Ausreißer. Die Fliesen sind nicht auf Hochglanz poliert und besitzen zum Teil leichte feine Microkratzer, was ich allerdings nicht schlimm finden. Es würde aus meiner Sicht auch nicht zu dem Charme eine mittelalterlichen Burg passen.

    Die Anzahl der Klemmbausteine war für mich zuerst überwältigend. Ich bin mir nicht mehr sicher aber ich meine mich zu erinnern, dass die Steine in über 80 einzelnen Tüten eingepackt waren – nicht nach Bauschritten sortiert. Ich entschied mich dann die Steine nach Typen zu sortieren.


    Von ihrer Optik finde ich, dass die kleine Ritterburg gut in den alpenländischen Raum passen könnte. Allerdings könnte es sich auch um eine schottische Burg handeln. Hier darf jetzt jeder selbst seiner Phantasie freien Raum lassen.


    Zu Beginn baut man eine Basis in „Sandwichbauweise“ (Platten, Steine und Platten) mit den Abmessungen 32x32 Noppen, wodurch man eine stabile Platte zur weiteren Konstruktion erhält.



    Danach geht es weiter mit dem Kellergeschoss und der Felsstruktur in die die kleine Burganlage gebettet ist. Hier merkt man schon direkt beim Bau der kleinen Burgküche wie detailverliebt der Designer war. In der Küche befindet sich auch noch ein Geheimausgang aus der Burg.



    Dann beginnt man mit dem Bau der Felselemente. Diese befinden sich auf allen vier Seiten der Burg. Was mich hierbei sehr erstaunte war die Fülle an Steinen die für diesen Bauschritt verwendet werden. Die Teile sind richtig schwer und es gibt im Grunde keine Hohlräume. Aus der Masse dieser Steine hätte manch anderer Hersteller ein komplettes Set konstruiert.

    Nach deren Fertigstellung werden diese mit Technic-Pins an den Seiten der Burg befestigt. Zum Teil ist es etwas fummelig, da die ganze Konstruktion etwas unter Spannung steht. Ich finde aber, dass sich die Mühe lohnt und es passt auch am Schluss zusammen.



    Danach geht es weiter mit dem Palas. Hier konnte sich der Designer so richtig austoben. Eine Tafel mit Stühlen, eine Truhe, eine Bank, ein Kamin und ein Kerzenleuchter. Besonders gelungen finde die kleine Fensternische, das Hauptfenster mit seinen Säulen und die schönen Wandmalereien.



    Als nächstes kommt das Dachgeschoss dran. Bei diesem baut man zuerst den Fußboden mit der Holzbalkendecke, die vom Erdgeschoss einsehbar ist. Das Dachgeschoss, welches als Schlafzimmer dient, ist im Vergleich zu den anderen Geschossen relativ schlicht gehalten. Allerdings besitzt dieses auch ein paar schöne Details, wie die Fensternische und die Burgtoilette in einem kleinen Erker.



    Die Dachkonstruktion wird massiv gebaut und besitzt sogar noch einen kleinen gefliesten Speicher. Das Dach ist im nachfolgenden Bild um 90° gedreht und man sieht durch die Balkenlage auf die Dachsparren.



    Nun geht es im Außenbereich weiter. Generell hat sich der Designer sehr viel Mühe mit dem gesamten Mauerwerk der Burg gegeben. Es ist überall zwei Noppen breit, wodurch er wunderbar die Optik eines alten Mauerwerks mit seinen Fehlstellen darstellen kann.

    Geschützt wird die kleine Burg durch eine Palisade mit Wehrgang und ein Torhaus aus Holz. Das Dach des Torhaus war der einzige Bauschritt der mit nicht so gefallen hat. Von seiner Optik spricht er mich an, allerdings war sein Zusammenbau extrem fummelig und zum Teil auch etwas frustrierend.

    Was ich allerdings an dem Torhaus super finde, ist die Zugbrücke und das Burgtor mit seinen angedeuteten Beschlägen.



    Zum Schluss darf man noch zwei schöne Tannen bauen. Bei der größeren der beiden Tannen kann man den Stamm auch noch leicht biegen. Leider hatte ich vergessen ein Bild von deren Zusammenbau zu machen. Selbst an diesen beiden Bäumen sieht man wie detailverliebt der Designer war, da er auch die abgestorbenen Äste im unteren Bereich der Bäume nicht vergessen hat.


    Zusammenfasend würde ich sagen, dass sich Blubrixx bei diesem Modell selbst übertroffen hat. Wahnsinn! Bauspaß pur! Für Klemmbausteinliebhaber(innen) die das Thema Mittelalter lieben ein Muss. Das Preisleistungsverhältnis ist aus meiner Sicht super. Ich will mir auch nicht vorstellen, was der dänische Marktführer für dieses Set verlangen würde.

    Eine Erweiterung der Burg um einen Burgfried wird demnächst auch noch möglich werden - Set 103406, +1958 Steine (Link).


    Wie lange ich für dieses Modell gebraucht habe kann ich nicht beantworten, da ich den Bauspaß über mehrere Wochen genoss. Manche YTer gaben in ihren Videos so um die 14 Stunden an.

    Ob Teile gefehlt haben kann ich nicht so genau sagen. Ich hatte zumindest 4 Steine die farblich nicht gepasst haben. Es kann allerdings sein, dass ich diese zuvor mit der falschen Farbe eingebaut hatte, da ich hin und wieder das Problem hatte in der Anleitung die Farben Braun und Dunkelbraun sowie Grau und Dunkelgrau zu unterscheiden.

    Danke für dein ausführliches Review des T 34-85 und seiner kleinen Familie. *d1*


    Besonders gelungen finde ich die Lösung mit der Motorraumabdeckung. Keine simple Klappe, die dann auch noch eventuell klemmt beim Öffnungsversuch.