Kein Problem, unsere Tochter hatte ihr Dschungelhüttenhochbett dafür aufgegeben, das ist noch vakant! Passen viele Legosteintürme drunter... ![]()
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Beiträge von flupp...
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Naja, das kommt bei mir ziemlich 1x im Jahr vor, wenn wieder mal ein Plan gereift ist wie mit dem Clintonzug. Da ist das Zeug ganz gut aufgehoben.
Ferner habe ich für schnellen Zugriff solche zusammensteckbaren Dokumentenregale im A4-Format abgestaubt, da passen genau wieder die Quarknäpfe im 2x4xX Format rein, wenn man die in Druckerpapierkartondeckel als Schublade reinschachtelt. Das macht bei meinem Bestand 160 Näpfe in einer Ebene... x eben das, was noch je nach Füllgrad der Näpfe stapelbar ist. Also bekomme ich da in den 20 Fächern gut und gern 500 Schachteln unter, vom Bett gar nicht zu reden

Und hat keinen extra Ct. gekostet, das noch nebenbei...


Wie man sieht, haben wir dem Thema nur den Boden genährt, wer näht uns das jetzt wieder zusammen?

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Vielleicht ist er ja verreist über die Feiertage, mit der Caliba(h)n...

Bei mir tuckert dann jedenfalls die Steinebahn drunter/davor/drumherum, und dieses Jahr als Premiere die Clinton.

Und achso... die Näpfe stehen dann natürlich auch überall rum und es wrd fleißig gemoddet... um im Thema zu bleiben

BB ist glaube ich durch dieses Jahr mit Neuerungen, die General (4-4-0 Lok) gibt es schon 1 Monat lang, die Wagen dazu weiß der Himmel...
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Naja, 1 Woche vor Weihnachten... lauerst wohl eher drauf, daß das Zeug vielleicht von allein ins Haus kommt...

Muß direkt mal gucken, ob die Westernwagen von BB für die General schon reif sind... (vermutlich nicht)
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Kannst sie auch in einfachste Bretterregale stapeln. Ja, die Ferreros sind auch gut, gerade für etwas größere Teile, und sie haben keinen Bördelrand, der bei den Quarkdosen stört und Raum verschwendet. Allerdings sind die Ferreros recht fragil und platzen leicht und stapeln sich nicht ineinander.
Rund ist wirklich blöd einzuschachteln. Haribos esse ich zum Glück wenig...

Normalerweise sind doch Betten schon höher als die 8cm bei dem Gästebett mit Matratzenstapel, da schafft man doch allerhand weg?

Hast Du eine Steinefabrik?
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200g und 300g Frischkäseschachteln. Das Zeug wird bei uns als Butterersatz konsumiert und es fallen ca. 2 Schachteln/Woche an, die werden alle ausgewaschen und aufgehoben. Schrauben, Nägel, Kleinteile und hier eben Legozeugs.
Die halbvollen Schachteln kann man gut (auch thematisch) übereinanderstapeln, kommt dann in große Pappkisten, die unterm Bett verschwinden wie Schubladen. Durch die flachen (z.B. Exquisa) und hohen Schachteln (Eigenmarken Discounter) kann man die Sortierung differenzieren, bzw. die obersten haben nicht soviel tote Bauhöhe beim unters Bett schieben (oder man stapelt eben die randvollen zuoberst, die leeren nach unten). Ansonsten kann man gleich die großen immer ineinander stapeln, auch wenn nur eine Fliese in einer Farbe drinliegt, dann wird es auch nicht höher als die.
Sortiert wird Steinform und Farbe, wenn sich das nicht lohnt, gibt es eben Kramkästen.
Normalerweise haben die Dinger Klarsichtdeckel, aber wozu? Damit könnte man sie nicht raumsparend zusammenstapeln. Allerdings könnte man die Stirnseiten beschriften, wenn man sie zudeckelt und aufeinanderstapelt, geht auch.
Jeder, wie es ihm paßt, ist recht universell.
Größere Teile liegen dann eben dazwischen in Ziptüten. Oder man kann 2 Näpfe auseinanderschneiden und mit Klebeband zu einer großen (doppelt oder anderes Raster) zusammenkleben.
Und in den Näpfen dann eben kleine Teile nach Farben sortiert, z.B. alle 1x2 Fliesen in einer Schachtel, aber in kleinen Zippies sortiert.
Die Steine an sich sind schon teuer genug, die Schachteln kosten dafür nix und hören nie auf...

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Zu Upgrade ´s Beruhigung... es gibt eins

Der häßliche Mould King RC-Akkublock (4.0) wurde provisorisch verkleidet, der sah wirklich zum Fürchten aus.
Sieht zwar immer noch ein bissel schäbig aus, aber besser als der graue Klotz. Oben leuchtet übrigens bläulich der Schalterindikator, ein loser 10247 als Schalterverlängerung mit transclear 87994 als Lichtleiter drin.
Obwohl die Lok dem Vernehmen nach mit Steinkohle befeuert wurde, dem dichtesten Energieträger schlechthin damals, ist in Abbildungen und Modellen immer wieder Holz zu sehen.
Prompt gab es die ersten Beschwerden von der Zugführung, es wäre alles falsch(rum), die Tonnen gehören nach vorn, wie soll man da rankommen...
!!Nicht unberechtigt, allerdings erfordert das die Kabeldurchführung vorn, nicht hinten. Die Tenderdrehung wird bei der nächsten Bekohlung der LiPoSpeicher mit erledigt...
Eigentlich muß ich dazu ja nur die Kuppelsteine austauschen.

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könnte ein Foto eines Standard 1x1 Lego Bricks gewinnen

Okay, das hat gesessen... da weiß man, was man sich dann drauf einbilden kann...


Wo kauft Ihr Eure Steine so? Ich hatte über Brickscout gesucht, aber wie gesagt einiges nicht in der richtigen Farbe beschaffen können und mußte so etliches lackieren. Gibt es bessere Plattformen?
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Auwei, danke, da bin ich aber raus. Der Bahnhof und das Fuhrwerk drum herum sind Sets von Bluebrixx, nicht von mir.
Ich wollte eigentlich nur gucken, ob hier nicht noch jemand so altes Zeug mag...

HolMir hat zumindest eine Westernbahn, hab ich schon gesehen.
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Danke, die Wagen sind auch der rote Faden, der das Projekt von Anfang bis Ende durchgezogen hat. Der Prototyp sah vor einem Jahr noch so aus, nur um die Kinematik der Aufhängung zu testen (wurde da noch von einem Bluebrixx Adler über die Gleise geschleift)
Ich hätte die Dinger gern noch eine Noppe größer, aber die Länge wurde durch die 11301 (die wannenförmigen Unterteile der Coupés) und 3633 (1x4x1 Zaun, Dachgitter) bestimmt, vielleicht fällt mir ja noch was besseres ein. Die Chassis sind auch spielzeugmäßig auf Wohnzimmerlänge (und unproportionalen Gleisradien) geschrumpft, und es fehlt in irgendeiner Form das große Trittbrett, was der Prototyp noch hatte.
Wer sich daran selbst versuchen möchte, kann gerne die lxf. vom LDD von mir bekommen, aber ich warne Euch: die Teilebeschaffung in den passenden Farben ist weitaus aufwendiger wie die ganze Konstruktion des Zuges.
Bitte Info an mich, wenn Ihr die 11301 und 60593 in gelb irgendwo bezahlbar bekommt!
Ebenso hatte ich die ganzen Dachteile in dark brown geplant, aber so nicht bekommen.
Der Tender und die Lok sind für meinen Geschmack relativ gut gelungen, obwohl ich den Kessel besser aus 73111 (3x3x2 round brick) aufgebaut hätte, der im Durchmesser eher dem Vorbild entspricht, aber wieder viele andere ungelöste Probleme mit sich bringt. Ich fange ja erst noch an, mich mit der Teilepalette auseinanderzusetzen, vieles ist mir noch unbekannt, und der LDD ziemlich veraltet und fehlerbehaftet, was die Teiledatenbank betrifft.
Also wenn Ihr irgendwelche Ideen habt, nur her damit!

Der Führerstand steckt noch voller Abenteuer, allerlei Hebelchen (wozu auch immer), die beiden Zylinder, ein Wasserstandsglas mit passendem Lufteinschluß, Manometer... auch hier ist die Teilebeschaffung die große Herausforderung, das alles in pearl gold zu bekommen ist schier unmöglich, vielleicht in 3 Jahren permanenter Suche...
Auch die Stopfen für die Technikpinlöcher im Kessel und 11301 sind ein absolut unlösbares Problem, wenn man sauber bleiben will. (hab ich zum Glück keine übersteigerten Ambitionen, aber eine Drehbank und Lackdosen
)Die Rohre dagegen sind übrigens regelkonform gebogene 75c12, mit einem 1,5er Kupferdraht drin (wie man auf dem Bild sieht, schlampig...)

Gerade habe ich Stephensons "Locomotion" als H0-kompatibles Fahrmodell von Hornby entdeckt...
...Kopfkino an... 
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Hier eine MOC, die mal komplett auf meinem eigenem Mist gewachsen ist (nicht nur modifiziert), der DeWitt Clinton Zug von 1831.
Diese Postkutscheneisenbahn geisterte schon lange in meinem Kopf herum, seit ich vor etlichen Jahren auf Bachmanns H0-Version gestoßen bin, sowas ist genau mein Ding! Ein historischer technologischer Aufbruch in eine irre neue Technik, aber noch sehr am althergebrachten verhaftet, nicht ganz Fisch oder Fleisch, geil...

Ein- und aufsteigen bitte, die Plätze oben kosten das Doppelte wegen dem Spaßfaktor!
Nunja, den hatten die Fahrgäste bei gutem Wetter auf den luftigen Sitzen tatsächlich, die Coupés waren schwingend aufgehängt, die Wagen mit Ketten gekuppelt, Puffer gab es auch damals in Amerika nicht... damalige Zeitgenossen beschrieben die Anfahrt tatsächlich so ruppig wie hier in Buster Keatons Komödie ca. 90 Jahre später dargestellt:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Hier noch ein erhaltener Film von dem fahrtüchtigen Nachbau von 1893, der jetzt im Henry Ford Museum steht (ab 3´39")
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Das Original befuhr 1831 die Strecke der Mohawk & Hudson Railroad Co. von Albany nach Schenecteady Im Bundesstaat New York als Alternative zu langwierigen Kanal- und Straßenverbindungen. Nach bereits 3 Jahren technologisch total überholt, wurde sie bis auf ein paar Fragmente verschrottet.

Nochmal von vorn und achtern...
Die Wagen sind an 4x 92338 (Kette) freischwingend aufgehängt, so daß sich bei der Fahrt eine vorbildentsprechende Nickbewegung einstellt, seitlich hängen sie sehr stabil, aber bei rasanten Kurven-/Weichenfahrten gibt es einen recht abrupten Kipppunkt...

Sollte man dringend vermeiden, die Kuppelei mit den 92338 ist mangels Platz für dicke Finger immer der Haß in Tüten !

Solche Geschwindigleiten kennt soeine Bahn aber gar nicht, nur gemütliches Auf und Ab der Kuppelstangen, deswegen habe ich bei den Lokrädern auch die Feile ansetzen und die Ausgleichsgewichte entfernen müssen

Bei den restlichen 20 habe ich mir den Tort geschenkt, Kuppelstangenlöcher kann man ohnehin nicht wegfeilen...
Ansonsten enthält der Zug relativ wenige Lumpereien, sucht sie mal...

Mal sehen, wie sie Weihnachten durchhält, immerhin tuckert sie schon ganz angenehm bei Dampflokduft-Räucherkerzen (die tatsächlich nach Kohlefeuerung riechen, wie früher der ganze Osten bei solchem Wetter) auf dem Couchtisch rund um den Adventskranz

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Bluebrixx hatte einen brickbuilt in seiner Weihnachtskrippe, alle Jahre wieder...

Dummerweise steht immer das Rotkäppchen so saublöde davor...
...und leider kein Special... falls jemand die Anleitung teilen könnte...

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Danke, 3 von den Roten hoppeln ja schon, wie gesagt.
Ein Esel fehlt noch...

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...und mir hoppeln jetzt (u.a.) 6 muntere Karnickel entgegen, dank Euch und Bricklink!

Nunja, eine katalogartige Übersicht stelle ich mir so vor, daß man wirklich alle verschiedenen Steinformen erstmal bildlich aufgelistet hat, und dann nach Farbe und Hersteller weiterforschen kann, so wie das in der Legende des LDD abgelegt ist. Nur ist der alles andere als aktuell, da fehlen ja schon Standardteile wie 2x6 Fliesen, da muß ich mir wohl was moderneres suchen.
Bei der Denksportaufgabe mit den Jumperplates und der Schräge muß ich passen, sowas geht bei mir nur im Testaufbau. Sind ja auch ein paar 4x2 Winkelplatten mit im Zulauf...
Jedenfalls genial mit dem schrägen Einbau

...genau wie der rasende Himbeer-Bug(gy) !

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Ach "Hase", alles klar, danke! (hab nur nach Bunny und Rabbit gesucht)
Ich kenn mich leider nicht so aus in der Materie, da das für mich eher ein nettes Randgebiet ist. Außer etwas Western, Einsenbahn, Bluebrixx, den LDD und ein paar rudimentären Jugenderinnerungen kenne ich davon eigentlich gar nichts.
Super, daß man hier gleich Leute trifft, die da einen guten Überblick haben.

Bräuchte mal ein Lexikon mit allen besonderen Steinen, das wär´was!
Gibt es sowas?
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Ah, danke! Ich dachte eher an den roten, rechts im Bild, weil genau soeiner bei mir durch den Garten hoppelt (Sachsengold).
Den finde ich bei Bricklink gerade nicht, ist der auch von Lego, oder was anderes?
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Huch, wo gibt´s denn die Karnickel, also die kleinen? Die müssen unbedingt her!

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Nicht wirklich, die relativ schweren Wagen und die leichte Lok machen selbst geringere Steigungen zu einem fast unüberwindlichen Problem. Außerdem scheiß... - äh- schippen die "Büffel" dauernd die Gleise zu, das Areal auf den Bildern ist in Wahrheit das Karnickelgehege, und die Biester haben immer viel vor...

Außerdem fürchte ich, daß die Lager den Dreck auf Dauer nicht überstehen.
Im Prinzip sehe ich das mit den Teilen aus dem Sortiment genauso, aber ehe ich mir mit kruden Lösungen die Optik total versaue, oder irgendwas überhaupt nicht geht, gestalte ich auch mal ein paar Teile um. Ich nehme dafür ja nicht irgendwas, vom Playmobil bspw, sondern schon Noppensteine, die genauso auch schon hätten designt sein können. Wie von Cobi die 7er Tiles. Manchmal ist es auch einfach nur die Beschaffung, was soll ich erst einen Beutel mit 200 Stück kaufen, wovon ich letztendlich 4 brauche, die ich mir genauso gut aus vorhandenen Teilen kürzen könnte (wie die Fliesen für die Laufplanken auf den Wagendächern, ein großer Beutel 2x4 reicht für alle Längen). Oder es gibt den Kram gerade einfach nicht, oder nur für ein Schweinegeld...
Für die Schwenkachse der Drehgestelle habe ich zum Schluß einfach ein Loch in eine 6x8 Plate gebohrt und fertig. Natürlich hätte ich das auch aus den schmalen 2x8er Lochplatten ringsherum zusammenstückeln können (die ersten Prototypen waren tatsächlich so, weil ich die aus den BB 40ft Flachdachwagen in 6er Breite auf 8 umgebaut hatte), aber so genieße ich die deutlich bessere Stabilität und hatte gleich alles verfügbar, weniger verschiedene Teile, und mußte nichts extra zusammenbestellen.
Mich fasziniert vor allem die modulare Bauweise der Noppensteine, man kann sofort was umbauen, probieren, verwerfen... ohne gleich ein ganzes Modell zu versauen, das ist genial!
Und das ansprechende Aussehen ist vor allem den Sonderteilen zu verdanken. Ich hatte in den 70ern als Knirps verzweifelt versucht, aus meinen verfügbaren 3 Standardteilen eine Eisenbahn zu bauen. Das ging zwar irgendwie, mit viel Phantasie sah das auch wie Eisenbahn aus, fuhr sogar ein bißchen elektrisch, aber... "er bemühte sich" eben...

Dachsteine als platter Kuhfänger, Gleise aus Blech und Pappe von meiner Aufzieheisenbahn (da paßten die Felgen der ersten Legoautos in 4er Breite ohne Reifen drauf) usw... - und heute?
Als ich die Bluebrixxsche Westernbahn Ende vorletztes Jahr entdeckt habe, bin ich fast ausgeflippt, boah!

Sowas geht jetzt mit Noppensteinen? - irre!
Seitdem erst bastel ich wieder mit sowas, die G steht erstmal im Garten rum, bzw. gar nicht ausgemottet.
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Ist zwar schon über ein Jahr her, aber schön zu lesen, daß sich noch jemand sogar ziemlich zeitgleich Gedanken um soeinen Boxcar für den Westernzug gemacht hat. Die fehlen echt als Set, ich hatte das den Bluebrixxen schonmal angetragen... keine Reaktion, schade!

Hier nun meine Variante für einen Boxcar, bei Bedarf kann gerne jemand die .lxf Datein von mir haben (Lego Digital Designer)
Die erste Variante, 26 Noppen lang, das Dach schließt mit der Wagenfront bündig ab.
Hier ein Versuch, das Dach an beiden Enden 1/2 Noppe überstehen zu lassen, Dachlänge 28 Noppen, Wagenkorpus 27 Noppen (die Türöffnung einfach 7 Noppen, eine kleiner als bei den kürzeren Wagen, dann bleiben die Enden gleich lang)
Wer sich wundert, ich scheue mich nicht, irgendwo die Säge anzusetzen oder mal ein Loch zu bohren, Stabilität und Funktionalität ist mir wichtiger als der Ehrgeiz, alles nur mit vorhandenen Steinen von der Palette zu bauen. So sind die Tiles der Waggontore 1x7 (sollen sie doch 1x7 spritzen, dann brauche ich nicht zu sägen!)
Die Versteifung unter dem Waggon ist auch aus 2 gesägten Hand Rails zusammengesetzt, Vorher war da eine klobigere Konstruktion aus inverted Slopes und 1x8 Plates
Hier der Waggon mit bündigem Giebel...
...hier der 1/2 Noppe vorgezogene...
Gut, man könnte die Bremswelle aus diesem famosen Schlauch machen, den man in der Länge zuschneiden kann. Das hier sind aber 3mm Bowdenzugröhrchen aus ABS vom RC-Modellbau... (hat den gleichen Durchmesser, ist aber länsstabiler, der Schlauch ist ja immer krumm)
Was noch auffällt, sind die fehlenden Puffer der Kupplungseinheit. Amerikanische Eisenbahen haben keine Puffer, das wurde über die Kupplungen abgefangen, wie bei unseren europäischen Schmalspur- und Straßenbahnen.
Was hilft´s, hier mußte die Säge ran...

Die Lok ist allradbetrieben (bis auf den Boogie vorn, also Tender und Treibräder), die Treibräder sitzen jetzt da, wo sie hingehören (vor und hinter der Feuerbüchse), und sie hat einen etwas gefälligeren längeren Vorbau und eine abgerundete "Pufferbohle" bekommen, Puffer gab´s ja nicht. Der unsägliche gelochte Technikbar als Kuppelstange mußte einer Plate weichen, hier wären eigentlich auch 7 Noppen nötig...
Und für den Fahrbetrieb gibt es auch eine Magnetkuppelstange vorn auf dem Kuhfänger, so kann die Lok auch Tender voraus etwas schleppen.
Eine kleine Werkzeugkiste hinten am Tender hat sich auch eingeschlichen...
Da die Lok mit einem Cone-Strack, also einer Funkenfänger-Esse für Holzfeuerung ausgerüstet ist, flog die Kohle vom Tender und es wurden spreißelige Holzscheite gebunkert. Das sieht ein bißchen nach Kraut und Rüben aus, so soll es auch sein. Darunter befindet sich auch keine bluebrixxsche Akkubox, sondern ein Lipo und RC-Komonenten mit einem ordentlichen Regler für gefühlvolles Rangieren.
Der etwas schrägstehende runde Wassereinfüllstutzen hinten obendrauf betätigt den Schalter, in Fahrbetrieb sitzt der auch ordentlich horizontal.
Soweit erstmal die kleinen Basteleien von mir, ich hoffe, man reißt mir wegen dem Griff zur Säge hier und da nicht gleich den Kopf ab.
Für ein funktionsfähiges Gestänge zu den Zylindern der Lok suche ich noch eine Lösung, vielleicht habt Ihr eine Idee...
Bahn frei und Grüße,
Lars
