- Preis
- 1
- Gesamteindruck
- Super
- Steineanzahl
- 1
Die Evolution der Lego Garage von den 60ern bis 1979. Es gibt auch noch eine aus den 50ern, allerdings sieht diese der aus den 60ern sehr ähnlich, so das es nicht all zu dramatisch ist das diese hier in dem Vergleich fehlt. Ab den 80ern gabs dann keine einzelne Garage mehr.
Von den 50ern bis anfang der 70er Jahre hatten die Garagen ein automatisch öffnender Tor, bzw Türen. Das Tor öffnet hierbei durch Gewichte. Die Türen sind dagegen durch einen Metalldraht federnd gelagert. In Position gehalten werden die Türen und das Tor durch den nach oben abstehen Plastikteil der Bodenplatte in der Mitte. Drückt man dieses runter, öffnen sich die Garagen und da die Bodenplatte innen schräg ist rollen die Autos dann auch automatisch aus der Garage. Sofern die Räder noch leichtgängig genug rollen. Bei der Garage von 1979 ist es dagegen recht fummelig das Auto rauszuholen wegen der Noppen der Baseplate, die einen entsprechenden Rollwiderstand haben.
236-3 Garage with automatic doors 1968, 348 Garage with automatic Doors 1971, 361 Garage 1979.
Die Autos gehören hier jeweils nicht zu den Sets und dienen nur der Veranschaulichung wegen des Maßstabs. Die Garage aus den 50ern und 60ern war noch für die Autos im Maßstab 1/87 designt. Die Garage von 1971 war für die Autos designt, in denen noch keine Minifiguren platz nehmen konnten. Erst ab 1979 war die Garage groß genug für ein Minifigurenauto.
Witzig finde ich ja das man bis ende der 70er Jahre scheinbar Kinder nicht für schlau genug hielt, das diese eine Garage auch als solche identifizieren können ohne das man es extra draufschreibt. Ich habe jedenfalls im echten leben noch keine Garage gesehen die mit Garage beschriftet war. ![]()
