LEGO BrickLink ändert seine AGBs und führt damit eine MwSt.-Pflicht ein

  • Steinekauf bei Bricklink demnächst teurer?


    Diese Woche hat BrickLink seine Nutzer über einige Änderungen seiner allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) per E-Mail informiert, die ab 4. August in Kraft treten.


    Die letzte größere Änderung ist seit der Übernahme schon über ein halbes Jahr her.


    In erster Linie ändern sich die Richtlinien zu Steuerangaben und zum anderen wird BrickLink umfirmiert: Aus BrickLink Ltd. wird nun LEGO BrickLink, Inc.. Damit steht nun LEGO offiziell in der Firmenbezeichnungen dabei und die Unternehmensform hat sich von einer Limited zu einer Incorporation geändert.


    Mit größerer Sorge kann man die Änderungen auf die Steuerangaben sehen. Eine größere Auswirkung wird dies sehr wohl auf private Händler und Kleinunternehmer haben, die von der Mehrwertsteuer-Abgabe befreit sind. Diese müssten ebenfalls die Mehrwertsteuer auf die BrickLink-Gebühr nun zahlen. Von daher kann man davon ausgehen, dass diese Händler bei LEGO BrickLink teurer werden.

    Quelle: Zusammengebaut

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    Mal ganz abgesehen von den Änderungen, bekomme ich schon mit dem Ausdruck "privater Hàndler" Bauchschmerzen. Als Händler braucht man doch zumindest eine Anmeldung als Kleingewerbe? Man muss einen Shop bei Bricklink anlegen usw. Da gibt es so einiges zu beachten.

    Sicherlich kann ich auch als Privatmann etwas verkaufen, aber ob man dies bei Bricklink macht?


    Wie seht ihr das Ganze?

    ... "definitiv sind Frösche und Himbeeren am besten" ...

  • Man muss schon seit längerem Steuer bezahlen, und man muss beweisen, dass man eine Gewerbeberechtigung hat. Sonst kann man sich gar nicht als Verkäufer anmelden. Zumindest höre ich das von meinen Kunden, die dort auch verkaufen. Private Händler gibts nicht.